Blog #6 | 100 Tage auf Reisen – 5.000 km – Die Reise geht weiter Richtung Sagres

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Paule

Nach Ameixial sind wir wieder nach Faro gefahren und wollten von hier nochmal unsere schönsten Plätze abfahren und dann weiter Richtung portugiesische Westküste. Nachdem wir dem Praia de Faro den Rücken gekehrt hatten ging die Fahrt weiter nach Vilamoura. Auch hier verbrachten wir wieder ein paar Nächte auf für uns bereits bekannten Übernachtungsplätzen. Es folgten Albufeira, Portimao und aktuell Lagos beziehungsweise Luz. Momentan befinden wir uns in dem kleinen Ort Luz am Praia da Luz, welcher sich ungefähr 10 km westlich von Lagos befindet. Der nächstgrößere Ort ist Sagres, wo dann auch die Algarve für uns vorerst enden wird. Da wir nun fast die komplette Algarve gesehen haben und wir uns dabei recht viel Zeit gelassen haben, können wir uns ein gewisses Urteil erlauben. Zuallererst sei gesagt, die Algarve im Allgemeinen ist ein wunderschöner Flecken Erde. Natürlich kann sie sich an manchen Ecken auch hässlich präsentieren, das ist dann aber in den meisten Fällen leider menschengemacht. Die Algarve ist super vielfältig und lädt zu Aktivitäten jeder Art ein. Faro hat mir persönlich so semi-gut gefallen. Es gab wirklich sehr schöne Ecken, mit verwinkelten Gassen und netten Geschäften, aber im Großen und Ganzen war es eher ärmlich. Portugal als Land ist das Ärmste in Westeuropa und hatte 2018 ein niedrigeres Bruttoinlandsprodukt als beispielsweise Rumänien oder Tschechien. Was mir allerdings wirklich gut gefallen hat, war die vorgelagerte Insel von Faro. Insel ist wahrscheinlich in dem Fall der falsche Ausdruck, denn der Abschnitt ist zwar an drei Himmelsrichtungen mit Wasserumgeben, jedoch führt der Strand wieder zum Festland, wo es dann also eine natürliche Verbindung gibt. Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen kommen nur über eine alte einspurige Brücke auf die „Halbinsel“. Hier angekommen gibt es den Praia de Faro, welchen man kilometerweit laufen kann. Dabei findet man immer wieder tolle Ecken, wo man auch ganz alleine ist und die Seele baumeln lassen kann. Kurzgefasst ist Faro am Strand Top und Faro Innenstadt Mau. In Vilamoura und Quarteira sieht man, dass die Preise absurd niedrig sind. Die meisten Hotels und Ferienanlagen stehen leer oder sind nur zu einem sehr geringen Grad ausgebucht. In Albufeira habe ich auf der Internetplattform Booking.com ein 5 Sterne Hotel für 2 Personen mit Frühstück für 35 Euro gefunden. Klar wird das Hotel jetzt trotz der 5 Sterne nicht so Bombe sein, aber allein das Allyoucaneat Frühstück und die unbegrenzte heiße Dusche regt bei uns manchmal zum Nachdenken an und wir müssen aufpassen, dass wir nicht „ausversehen“ auf den Buchungsbutton kommen. Naja unser Gewissen redet uns dann sowieso immer ein, dass wir ja ein tolles Haus auf Rädern haben. Wer braucht schon ein 5 Sterne Hotel, wenn er jeden Abend über 300 Milliarden Sterne über seinen Kopf haben kann? Eben. Wir lieben unser Womo und es bereitet uns weiterhin sehr gute Dienste.

Albufeira war bisher die Stadt, wo wir den Eindruck erweckt bekommen haben, dass hier die Besserverdiener wohnen, beziehungsweise es hier auch im Vergleich zu den anderen Städten an der Algarve überproportional viele Häuser und Villen in bester Lage gibt. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur gut ist und die Grünanlagen sehr gepflegt aussehen. In Albufeira hatten wir auch den Jahreswechsel verbracht und haben so einen guten Eindruck der Stadt bekommen. Bereits ab Vilamoura hat sich die Landschaft so verändert, dass nun auch Klippen hinter den Stränden zu finden sind. Am Anfang waren es noch kilometerweite Klippen und ab Albufeira begannen diese sich immer wieder in kleinere Abschnitte zu unterteilen. So hatten wir dann im weiteren Verlauf der Reise immer wieder kleine Buchten mit Stränden. Am Praia de Sao Rafael standen wir über zwei Wochen, weil uns dieser Strand und die Klippen einfach so sehr in den Bann gezogen hatten. Rechts und links von dem Strand konnte man auch fantastisch wandern und immer wieder neue Ecken entdecken. So haben wir auch neue Höhlen ausfindig gemacht und alle paar hundert Meter führte eine Treppe nach oben. Hier begrüße uns dann aber immer wieder das Schild „Privada“. Hinter dem Zaun mit dem Schild sah man zuerst nur ein verstecktes Gartenhaus, was schon von der Größe so aussah wie ein normales Wohnhaus. Etwas weiter daneben kam dann die nette Villa mit 100 % Meerblick zum Vorschein.

Am nächsten Tag hatten wir uns in die andere Richtung aufgemacht und haben dabei auch wieder eine offene Höhle mit Strandzugang gefunden. So unglaublich „Secret“ war das leider nicht, da eine Treppe zu dem Ort führte, jedoch war es trotzdem magisch. Wenn man die Treppe hinunterlief, sah man bereits den Strand aus weiter Entfernung. Rechts und links waren Palmen und die Sonne schien von oben auf den goldgelben Sand. Das Meer presste sich immer wieder durch ein enges Loch von außen zu uns und brachte dabei gewaltige Wassermassen mit sich. Es war tatsächlich mal wieder ein heidenspaß.

Seit mehreren Wochen genieße ich bewusst mehr den Sonnenuntergang und suche mir dafür immer wieder einsame Stellen an den Klippen, von wo aus ich das bunte Treiben der Sonne beobachten kann. Meistens lese ich dazu ein paar Kapitel von meinem neuen Buch „Frühstück mit Elefanten“. Es ist sehr beruhigend, wenn man mal für die Zeit des Sonnenuntergangs einfach den Moment genießt und der Sonne beim Untergehen zuschaut. Das neue Buch was ich bereits fertiggelesen habe, war für mich super inspirierend. Teilweise dachte ich, dass ich die Hauptperson in dem Buch sein könnte, so wie die Autorin Ihre Geschichte beschrieben hatte. Es geht um eine junge Frau, die in Berlin lebt und nach einem Südafrika Urlaub alles hinterfragt. Sie ist seit einigen Jahren auf der Suche, sie ist rastlos und würde gerne etwas in ihrem Leben verändern. In ihrem Buch „Frühstück mit Elefanten“ beschreibt sie sehr emotional und mit so viel Gefühl, wie es ihr in den ersten Monaten bei ihrer Ausbildung als Rangerin ergangen ist. Hier einmal ein kleiner Auszug aus ihrem Buch.

"Ich will raus aus der Stadt. Ich will Holz hacken und Lagerfeuer machen und Stockbrot über den Flammen rösten. Ich will mich auf einfache Freuden und naturbewusste Lebensweisen besinnen, und ich will nicht länger in dieser Blase leben, in der Unzufriedenheit mit Konsum betäubt wird. Ich will durch Wälder wandern und wilden Tieren begegnen und Steinchen übers Wasser springen lassen. Ich will mit der Sonne aufstehen und der Welt zuschauen, wie sie jeden Morgen aufs Neue erwacht. Ich will wieder Kind sein und mich über die Welt wundern. Wir leben auf einem blauen Planeten, der um einen brennenden Ball kreist, und nachts leuchtet der Mond, der unsere Meere bewegt... Wenn das nicht schon ein Wunder ist, was dann?"


Jeder weiß, dass ich absolut nicht gerne Bücher lese. Ich habe mir aber bestimmt an die 10 Bücher mitgenommen, die mich alle auf irgendeine Art und Weise interessieren und die ich gerne alle lesen möchte. Ich möchte ein wenig mehr offline sein und die Augen entspannen.  Ich finde, dass tut auch in unserer modernen Welt mal ganz gut. Ich für meinen Teil konnte schon sehr viel aus nur diesem einen Buch ziehen und freue mich bereits auf das Nächste.

Nun sind wir schon über 100 Tage unterwegs und haben dabei über 5.000 Kilometer mit unserem Wohnmobil zurückgelegt. Als wir in Albufeira einmal 2 Tage ziemlich schlechtes Wetter hatten, entschlossen wir uns mal für diese Tage einem Campingplatz aufzusuchen. Das war bisher das Erste und letzte Mal, dass wir für eine Übernachtung bezahlt hatten. Wie der Zufall es so will, durften wir natürlich nicht entspannen bei warmer Dusche und Strom aus der Steckdose. Nein, Giuly hatte sich für die erste Nacht auf dem Campingplatz etwas ganz Besonderes ausgedacht. Das Spiel ging so. Giuly kackt ins Wohnmobil und wir machen es weg. Was denkt ihr wie oft dieses Spiel ging? Ich greife voraus, es ging 4x, in Worten VIER MAL. Für alle die gerade essen, sollten eine kurze Pause einlegen, denn Giuly hatte eine beschleunigte Verdauung, einen Durchmarsch, Alarm im Darm oder einfach Dünnschiss. Das machte natürlich das Säubern des Wohnmobils nicht gerade zur schönsten Nebenbeschäftigung der Welt. Bevor wir ein wenig mehr ins Detail gehen, waren wir auf Ursachenforschung, den eigentlich hatten Anka und Giuly das gleiche gefressen und getrunken. Einen Tag zuvor hatte Giuly allerdings meinen offenen Käse gegessen, der noch so gut wie verschlossen war. Also 190 Gramm Käse in einen kleinen Giuly Körper ergibt das, was wir da vor uns hatten. Jede Menge „Spaß“ in der Nacht. Das erste Mal hatte sie einfach in den Fahrerbereich auf den Teppich gekackt. Das hatten wir aber erst später festgestellt, als wir immer mal wieder einen komischen Geruch in der Nase hatten und uns schon gegenseitig dafür verantwortlich machen wollten. Der Teppich landete schon mal vor unsere Tür. Wir gingen dann zu Bett und irgendwann in der Nacht, lass es 4 Uhr gewesen sein, kam die zweite Fuhre von ihr. Sie lag bei Kevin am Bett, allerdings unten auf dem Boden. Leider lagen dort auch viele Kleidungsstücke von Kevin und so wurden diese auch in Mitleidenschaft gezogen. Das nächste was also rausflog. Wir waren schon gut genervt und hatten nun eine Vorahnung, dass es wohl nicht das Letze Mal war. 30 Minuten später machte sie den Hattrick perfekt. Nun war es die schöne Decke von Kevin aus der Business Class von Qatar. Schade eigentlich, aber auch sie flog raus. Jetzt sagen bestimmt einige, „warum habt ihr sie nicht draußen gelassen, oder steril verpackt“. Ja liebe Freunde, nachher ist man immer schlauer. Nachher war in dem Fall beim 4. Mal, was wir Live und in Farbe direkt vor uns gesehen hatten. Nun legten wir Zeitung aus, ohne Decke, ohne Kissen, nur die Zeitung und sie. Wir wollten gerade das Licht ausmachen, da sahen wir schon, dass Giuly wieder anfing. Es war nicht viel, aber hochkonzentriert. Es ging zum Glück alles auf die Zeitung, aber wir konnten nicht mehr. Kevin hing hinten aus dem Fenster und japste nach Luft, ich vorne an der Tür. Es roch barbarisch übel. Das ging überhaupt nicht klar, wie so ein kleines Tier, sowas produzieren kann. Das war dann zugleich auch der Schlussakt, denn ihr Magen war wohl seitdem komplett leer. Unsere Nachbarn guckten ein wenig „komisch“ am nächsten Tag, als sie sahen wie es bei uns aussah. Nunja was will man machen, mit den beiden ist es fast wie mit einem kleinen Kind. Man muss immer wachsam sein. Da wir auf dem Campingplatz noch waren, konnten wir zum Glück alles gut saubermachen und auch das Wohnmobil wieder auf Vordermann bringen.

Unsere Reise ging nun weiter und wir kamen zu einer Höhle, auf die ich mich bereits im Vorfeld sehr gefreut hatte. Ich hätte aber nicht gedacht, dass meine kleine Erwartung an diese Höhle so unfassbar übertroffen wird. Die „Benagil Cave“ liegt zwischen Albufeira und Portimao und ist an der Algarve ein ziemlicher Touristen-Hotspot. Wenn man tagsüber aufs offene Meer blickt, sieht man die Speedboote zu der Höhle fahren. Vorort sind dann Massen an Menschen vorhanden. Wir wussten das und hofften einfach, dass wenn wir dort sein werden, nicht so viele andere Personen ebenfalls in der Höhle sein würden. Unser Plan war es am Abend zum Sonnenuntergang vom nahegelegenen Strand mit unseren Surfbretter über das Meer nach links in die „Benagil Cave“ zu paddeln. Gesagt getan, schnappten wir uns unser Fahrrad mit den Surfboards und fuhren zu dem nahegelegenen Parkplatz. Unser Wohnmobil mussten wir gute 2 km vorher auf einer Wiese abstellen, da im Umkreis der Höhle Camper verboten waren. Am Strand angekommen bemerkten wir schon, dass das Meer an diesem Nachmittag nicht sonderlich ruhig war. Es war das komplette Gegenteil. Das Meer an der Algarve, dass sonst eher ruhig vor sich hinplätschert, war nun sehr aufgewühlt. Wir sahen wie größere Wellen am Strand brachen und selbst weiter draußen türmten sich die Wellen auf und brachen. Wir überlegten, ob wir es wagen sollten und entschieden uns dann es zu probieren. Wir wussten vorher nicht genau, wo sich die Höhle befand und wie sich die Strömung verhielt. Wir hatten nur eine vage Vermutung, dass aktuell Ebbe sein könnte. Bei Flut hatten wir gelesen, wird es sehr schwierig wieder aus der Höhle rauszukommen und es soll schon vorgekommen sein, dass Personengruppe über Nacht bis zur Ebbe am nächsten Morgen in der Höhle ausharren mussten. Nunja jetzt waren wir ja schon im Wasser und ein ganzes Stück weit vom Strand entfernt. Als wir nach links blickten, sahen wir den ersten Eingang der Höhle. Positive Grundstimmung machte sich breit, denn soweit war sie ja nun nicht entfernt. Der hohe Wellengang machte uns aber schon ein wenig sorgen, da dieser gegen die linke Felswand immer wieder Schlug. Zudem heißt es nicht, wenn man einfach in die Höhle reinkommt, dass man auch ebenso einfach wieder rauskommt. Es war schon ein leichtes Unwohlsein zu verspüren. Schließen paddelten wir aber Richtung Eingang und drehten uns alle paar Sekunden um, dass uns nicht noch eine größere Welle von hinten überrascht. Kurz vor dem Strand nahm ich noch eine kleine Welle und schlitterte wie ein Schiff das auf grundgelaufen ist an den Strand. Ich dachte erstmal nur, „Yeah we made it“. Ich drehte mich nach Kevin um, da er bereits vor mir angekommen war und bemerkte dann. „Krass...“ wir sind die einzigen Menschen gerade in dieser Höhle, wie verrückt ist das denn. Der Wellengang war einfach zu hoch, als das Touristenschiffe hätten anlegen können. Wir machten die ersten Schritte und ich fühlte mich ein wenig wie Neil Armstrong, als er 1969 als erster Mensch den Mond betrat. Im Sand waren keine Fußabdrücke, bis eben jene Unsere die ersten seit einer Zeit X waren. Es war so cool und einfach magisch. Wenn wir jetzt mit 50 weiteren Personen dagewesen wären, hätten wir nicht so einen Spaß gehabt wie eben jetzt gerade. Wir genossen den Moment und hatten aber immer noch eine gewisse Anspannung, da wir ja wieder aus der Höhle rausmussten und nicht genau abschätzen konnten, ob jetzt in der nächsten Zeit das Wasser wieder steigen würde oder nicht. Von oben guckten Menschen in die Höhle runter und fragten sich sicher, wie wir wohl hierhergekommen sind. Witzigerweise waren wir wohl auf deren gesamten Fotos dann drauf. Nachdem wir die Höhle ausgiebig erkundet hatten, beschlossen wir wieder den Rückzug anzutreten und paddelten raus, bevor es zu dunkel werden würde. Das ganze Unterfangen klappte ziemlich gut und wir gelangten ohne größere Zwischenfälle wieder zum nahegelegenen Strand. Was für ein Erlebnis. Was für ein überwältigendes Gefühl. Zuerst die eigene Angst überwunden und dann auch noch dafür belohnt zu werden. Manchmal muss man einfach den Verstand besiegen und einfach Vertrauen. Vertrauen auf seine eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten. Das Leben bereitet einem immer mal wieder solch kleine Highlights. Man muss die Chance dann beim Schopfe packen und einfach machen.

Je mehr wir nach Westen fahren, desto mehr wird es alternativer. Ab Lagos hatten wir das Gefühl, dass sich hier nicht mehr die ganz großen Wohnmobile hin verirren. Es sind eher die typischen VW-Bullis. Eine Art Hippie-Community scheint sich hier zu etablieren und unser nächstes Ziel ist auch der Praia do Barranco, welcher auch als Hippie Strand bekannt ist. Es soll ein wunderschöner von Natur umgebender Strand sein, wo es auch kein einziges Handysignal geben soll. Wir sind gespannt. Mit Sagres endet dann leider auch die Algarve vorerst für uns, was aber nicht heißt, dass man nicht nochmal einen Abstecher hierher machen kann.

Unser aktuelles Ziel in der Ferne heißt Lissabon. Von hier aus fliegen Kevin und die Hunde Mitte März zurück nach Berlin. In dem gleichen Zeitraum kommen dann meine Freunde Carsten und Charly nach Portugal geflogen und dann machen wir uns hier für ein paar Tage eine wundervolle Zeit. Nur eine Woche später kommt dann meine liebe Mama mit meinem Bruderherz aus Mainz nach Lissabon geflogen und dann werden wir uns ebenfalls ein paar sehr schön Ecken anschauen. Der Mietwagen ist schon gebucht. 4 Euro am Tag mit Premium-Komplett-Schutz ist eine runde Sache wie ich finde. Ebenfalls dann nur wenige Tage später werde ich nach Berlin fliegen, um mit Olli und einer Freundin gemeinsam den Berliner Halbmarathon erfolgreich zulaufen. Auf dieses Ereignis freue ich mich persönlich auch schon sehr und trainiere bereits seit Anfang des Jahres an den Klippen Portugals meine verloren gegangene Kondition. Natürlich werde ich die Zeit in Berlin auch für ein paar organisatorische Angelegenheiten nutzen und Freunde treffen. Ein Rückflug habe ich noch nicht gebucht, aber viel länger als eine Woche werde ich es denke mal nicht in Berlin aushalten ;-)


Sonnenuntergang am Praia de Sao Rafael



Praia de Sao Rafael am Tag




"Frühstück mit Elefanten" beim Sunset



Mein Buchtipp "Frühstück mit Elefanten" von Gesa Neitzel


VIDEO: Frühstück mit Elefanten - Kurzgeschichte zum Buch :-)



Die Küste rund um Albufeira












Ponta Granade Beach Cave bei Albufeira





















Campen auf der Wiese - Der Frühling hält Einzug bei uns



Benagil Cave - menschenleer












Der Blick von oben in die Höhle






Blick auf Portimao



Die Küstenregion von Portimao















Blick auf den Praia da Luz








Sundowner am Praia da Luz



Giuly gefällt es auch ;-)


Rückblick Faro: Während Anka läufig war, hat sich ihr Grundwesen komplett verändert. Sie hat keine Hunde mehr angebellt und hatte wie hier viele Verehrer. Dieser Kollege hat sogar die Nacht vor unserem Wohnmobil verbracht. Anka in Love.



Silvester in Albufeira




Sonnenuntergang am Praia da Falésia - Vilamoura




Auf dem Weg zum magischen Sunset Place



Die Küstenregion um Albufeira



Benagil Cave



Klippen von Portimao





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