Nach Ameixial sind wir wieder nach Faro gefahren und wollten
von hier nochmal unsere schönsten Plätze abfahren und dann weiter Richtung portugiesische
Westküste. Nachdem wir dem Praia de Faro den Rücken gekehrt hatten ging die
Fahrt weiter nach Vilamoura. Auch hier verbrachten wir wieder ein paar Nächte
auf für uns bereits bekannten Übernachtungsplätzen. Es folgten Albufeira,
Portimao und aktuell Lagos beziehungsweise Luz. Momentan befinden wir uns in dem
kleinen Ort Luz am Praia da Luz, welcher sich ungefähr 10 km westlich von Lagos
befindet. Der nächstgrößere Ort ist Sagres, wo dann auch die Algarve für uns
vorerst enden wird. Da wir nun fast die komplette Algarve gesehen haben und wir
uns dabei recht viel Zeit gelassen haben, können wir uns ein gewisses Urteil
erlauben. Zuallererst sei gesagt, die Algarve im Allgemeinen ist ein
wunderschöner Flecken Erde. Natürlich kann sie sich an manchen Ecken auch
hässlich präsentieren, das ist dann aber in den meisten Fällen leider
menschengemacht. Die Algarve ist super vielfältig und lädt zu Aktivitäten jeder
Art ein. Faro hat mir persönlich so semi-gut gefallen. Es gab wirklich sehr
schöne Ecken, mit verwinkelten Gassen und netten Geschäften, aber im Großen und
Ganzen war es eher ärmlich. Portugal als Land ist das Ärmste in Westeuropa und
hatte 2018 ein niedrigeres Bruttoinlandsprodukt als beispielsweise Rumänien
oder Tschechien. Was mir allerdings wirklich gut gefallen hat, war die
vorgelagerte Insel von Faro. Insel ist wahrscheinlich in dem Fall der falsche
Ausdruck, denn der Abschnitt ist zwar an drei Himmelsrichtungen mit
Wasserumgeben, jedoch führt der Strand wieder zum Festland, wo es dann also
eine natürliche Verbindung gibt. Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen kommen nur über eine
alte einspurige Brücke auf die „Halbinsel“. Hier angekommen gibt es den Praia
de Faro, welchen man kilometerweit laufen kann. Dabei findet man immer wieder
tolle Ecken, wo man auch ganz alleine ist und die Seele baumeln lassen kann.
Kurzgefasst ist Faro am Strand Top und Faro Innenstadt Mau. In Vilamoura und
Quarteira sieht man, dass die Preise absurd niedrig sind. Die meisten Hotels
und Ferienanlagen stehen leer oder sind nur zu einem sehr geringen Grad
ausgebucht. In Albufeira habe ich auf der Internetplattform Booking.com ein 5
Sterne Hotel für 2 Personen mit Frühstück für 35 Euro gefunden. Klar wird das
Hotel jetzt trotz der 5 Sterne nicht so Bombe sein, aber allein das
Allyoucaneat Frühstück und die unbegrenzte heiße Dusche regt bei uns manchmal
zum Nachdenken an und wir müssen aufpassen, dass wir nicht „ausversehen“ auf
den Buchungsbutton kommen. Naja unser Gewissen redet uns dann sowieso immer
ein, dass wir ja ein tolles Haus auf Rädern haben. Wer braucht schon ein 5
Sterne Hotel, wenn er jeden Abend über 300 Milliarden Sterne über seinen Kopf
haben kann? Eben. Wir lieben unser Womo und es bereitet uns weiterhin sehr gute
Dienste.
Albufeira war bisher die Stadt, wo wir den Eindruck erweckt
bekommen haben, dass hier die Besserverdiener wohnen, beziehungsweise es hier
auch im Vergleich zu den anderen Städten an der Algarve überproportional viele
Häuser und Villen in bester Lage gibt. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur gut
ist und die Grünanlagen sehr gepflegt aussehen. In Albufeira hatten wir auch
den Jahreswechsel verbracht und haben so einen guten Eindruck der Stadt
bekommen. Bereits ab Vilamoura hat sich die Landschaft so verändert, dass nun
auch Klippen hinter den Stränden zu finden sind. Am Anfang waren es noch kilometerweite
Klippen und ab Albufeira begannen diese sich immer wieder in kleinere
Abschnitte zu unterteilen. So hatten wir dann im weiteren Verlauf der Reise
immer wieder kleine Buchten mit Stränden. Am Praia de Sao Rafael standen wir
über zwei Wochen, weil uns dieser Strand und die Klippen einfach so sehr in den
Bann gezogen hatten. Rechts und links von dem Strand konnte man auch
fantastisch wandern und immer wieder neue Ecken entdecken. So haben wir auch
neue Höhlen ausfindig gemacht und alle paar hundert Meter führte eine Treppe
nach oben. Hier begrüße uns dann aber immer wieder das Schild „Privada“. Hinter
dem Zaun mit dem Schild sah man zuerst nur ein verstecktes Gartenhaus, was
schon von der Größe so aussah wie ein normales Wohnhaus. Etwas weiter daneben kam
dann die nette Villa mit 100 % Meerblick zum Vorschein.
Am nächsten Tag hatten wir uns in die andere Richtung aufgemacht
und haben dabei auch wieder eine offene Höhle mit Strandzugang gefunden. So
unglaublich „Secret“ war das leider nicht, da eine Treppe zu dem Ort führte,
jedoch war es trotzdem magisch. Wenn man die Treppe hinunterlief, sah man
bereits den Strand aus weiter Entfernung. Rechts und links waren Palmen und die
Sonne schien von oben auf den goldgelben Sand. Das Meer presste sich immer
wieder durch ein enges Loch von außen zu uns und brachte dabei gewaltige
Wassermassen mit sich. Es war tatsächlich mal wieder ein heidenspaß.
Seit mehreren Wochen genieße ich bewusst mehr den
Sonnenuntergang und suche mir dafür immer wieder einsame Stellen an den
Klippen, von wo aus ich das bunte Treiben der Sonne beobachten kann. Meistens
lese ich dazu ein paar Kapitel von meinem neuen Buch „Frühstück mit Elefanten“.
Es ist sehr beruhigend, wenn man mal für die Zeit des Sonnenuntergangs einfach
den Moment genießt und der Sonne beim Untergehen zuschaut. Das neue Buch was
ich bereits fertiggelesen habe, war für mich super inspirierend. Teilweise
dachte ich, dass ich die Hauptperson in dem Buch sein könnte, so wie die
Autorin Ihre Geschichte beschrieben hatte. Es geht um eine junge Frau, die in
Berlin lebt und nach einem Südafrika Urlaub alles hinterfragt. Sie ist seit
einigen Jahren auf der Suche, sie ist rastlos und würde gerne etwas in ihrem
Leben verändern. In ihrem Buch „Frühstück mit Elefanten“ beschreibt sie sehr
emotional und mit so viel Gefühl, wie es ihr in den ersten Monaten bei ihrer
Ausbildung als Rangerin ergangen ist. Hier einmal ein kleiner Auszug aus ihrem
Buch.
"Ich will raus aus der Stadt. Ich will Holz hacken und Lagerfeuer machen und Stockbrot über den Flammen rösten. Ich will mich auf einfache Freuden und naturbewusste Lebensweisen besinnen, und ich will nicht länger in dieser Blase leben, in der Unzufriedenheit mit Konsum betäubt wird. Ich will durch Wälder wandern und wilden Tieren begegnen und Steinchen übers Wasser springen lassen. Ich will mit der Sonne aufstehen und der Welt zuschauen, wie sie jeden Morgen aufs Neue erwacht. Ich will wieder Kind sein und mich über die Welt wundern. Wir leben auf einem blauen Planeten, der um einen brennenden Ball kreist, und nachts leuchtet der Mond, der unsere Meere bewegt... Wenn das nicht schon ein Wunder ist, was dann?"
Jeder weiß, dass ich absolut nicht gerne Bücher lese. Ich
habe mir aber bestimmt an die 10 Bücher mitgenommen, die mich alle auf
irgendeine Art und Weise interessieren und die ich gerne alle lesen möchte. Ich
möchte ein wenig mehr offline sein und die Augen entspannen. Ich finde, dass tut auch in unserer modernen
Welt mal ganz gut. Ich für meinen Teil konnte schon sehr viel aus nur diesem
einen Buch ziehen und freue mich bereits auf das Nächste.
Nun sind wir schon über 100 Tage unterwegs und haben dabei
über 5.000 Kilometer mit unserem Wohnmobil zurückgelegt. Als wir in Albufeira
einmal 2 Tage ziemlich schlechtes Wetter hatten, entschlossen wir uns mal für
diese Tage einem Campingplatz aufzusuchen. Das war bisher das Erste und letzte
Mal, dass wir für eine Übernachtung bezahlt hatten. Wie der Zufall es so will,
durften wir natürlich nicht entspannen bei warmer Dusche und Strom aus der
Steckdose. Nein, Giuly hatte sich für die erste Nacht auf dem Campingplatz
etwas ganz Besonderes ausgedacht. Das Spiel ging so. Giuly kackt ins Wohnmobil
und wir machen es weg. Was denkt ihr wie oft dieses Spiel ging? Ich greife
voraus, es ging 4x, in Worten VIER MAL. Für alle die gerade essen, sollten eine
kurze Pause einlegen, denn Giuly hatte eine beschleunigte Verdauung, einen Durchmarsch,
Alarm im Darm oder einfach Dünnschiss. Das machte natürlich das Säubern des Wohnmobils
nicht gerade zur schönsten Nebenbeschäftigung der Welt. Bevor wir ein wenig
mehr ins Detail gehen, waren wir auf Ursachenforschung, den eigentlich hatten
Anka und Giuly das gleiche gefressen und getrunken. Einen Tag zuvor hatte Giuly
allerdings meinen offenen Käse gegessen, der noch so gut wie verschlossen war.
Also 190 Gramm Käse in einen kleinen Giuly Körper ergibt das, was wir da vor
uns hatten. Jede Menge „Spaß“ in der Nacht. Das erste Mal hatte sie einfach in
den Fahrerbereich auf den Teppich gekackt. Das hatten wir aber erst später
festgestellt, als wir immer mal wieder einen komischen Geruch in der Nase
hatten und uns schon gegenseitig dafür verantwortlich machen wollten. Der
Teppich landete schon mal vor unsere Tür. Wir gingen dann zu Bett und
irgendwann in der Nacht, lass es 4 Uhr gewesen sein, kam die zweite Fuhre von
ihr. Sie lag bei Kevin am Bett, allerdings unten auf dem Boden. Leider lagen
dort auch viele Kleidungsstücke von Kevin und so wurden diese auch in
Mitleidenschaft gezogen. Das nächste was also rausflog. Wir waren schon gut
genervt und hatten nun eine Vorahnung, dass es wohl nicht das Letze Mal war. 30
Minuten später machte sie den Hattrick perfekt. Nun war es die schöne Decke von
Kevin aus der Business Class von Qatar. Schade eigentlich, aber auch sie flog
raus. Jetzt sagen bestimmt einige, „warum habt ihr sie nicht draußen gelassen,
oder steril verpackt“. Ja liebe Freunde, nachher ist man immer schlauer. Nachher
war in dem Fall beim 4. Mal, was wir Live und in Farbe direkt vor uns gesehen
hatten. Nun legten wir Zeitung aus, ohne Decke, ohne Kissen, nur die Zeitung
und sie. Wir wollten gerade das Licht ausmachen, da sahen wir schon, dass Giuly
wieder anfing. Es war nicht viel, aber hochkonzentriert. Es ging zum Glück
alles auf die Zeitung, aber wir konnten nicht mehr. Kevin hing hinten aus dem
Fenster und japste nach Luft, ich vorne an der Tür. Es roch barbarisch übel.
Das ging überhaupt nicht klar, wie so ein kleines Tier, sowas produzieren kann.
Das war dann zugleich auch der Schlussakt, denn ihr Magen war wohl seitdem komplett
leer. Unsere Nachbarn guckten ein wenig „komisch“ am nächsten Tag, als sie
sahen wie es bei uns aussah. Nunja was will man machen, mit den beiden ist es
fast wie mit einem kleinen Kind. Man muss immer wachsam sein. Da wir auf dem
Campingplatz noch waren, konnten wir zum Glück alles gut saubermachen und auch das
Wohnmobil wieder auf Vordermann bringen.
Unsere Reise ging nun weiter und wir kamen zu einer Höhle,
auf die ich mich bereits im Vorfeld sehr gefreut hatte. Ich hätte aber nicht
gedacht, dass meine kleine Erwartung an diese Höhle so unfassbar übertroffen
wird. Die „Benagil Cave“ liegt zwischen Albufeira und Portimao und ist an der Algarve
ein ziemlicher Touristen-Hotspot. Wenn man tagsüber aufs offene Meer blickt,
sieht man die Speedboote zu der Höhle fahren. Vorort sind dann Massen an
Menschen vorhanden. Wir wussten das und hofften einfach, dass wenn wir dort
sein werden, nicht so viele andere Personen ebenfalls in der Höhle sein würden.
Unser Plan war es am Abend zum Sonnenuntergang vom nahegelegenen Strand mit
unseren Surfbretter über das Meer nach links in die „Benagil Cave“ zu paddeln.
Gesagt getan, schnappten wir uns unser Fahrrad mit den Surfboards und fuhren zu
dem nahegelegenen Parkplatz. Unser Wohnmobil mussten wir gute 2 km vorher auf
einer Wiese abstellen, da im Umkreis der Höhle Camper verboten waren. Am Strand
angekommen bemerkten wir schon, dass das Meer an diesem Nachmittag nicht
sonderlich ruhig war. Es war das komplette Gegenteil. Das Meer an der Algarve,
dass sonst eher ruhig vor sich hinplätschert, war nun sehr aufgewühlt. Wir
sahen wie größere Wellen am Strand brachen und selbst weiter draußen türmten
sich die Wellen auf und brachen. Wir überlegten, ob wir es wagen sollten und
entschieden uns dann es zu probieren. Wir wussten vorher nicht genau, wo sich
die Höhle befand und wie sich die Strömung verhielt. Wir hatten nur eine vage Vermutung,
dass aktuell Ebbe sein könnte. Bei Flut hatten wir gelesen, wird es sehr
schwierig wieder aus der Höhle rauszukommen und es soll schon vorgekommen sein,
dass Personengruppe über Nacht bis zur Ebbe am nächsten Morgen in der Höhle
ausharren mussten. Nunja jetzt waren wir ja schon im Wasser und ein ganzes
Stück weit vom Strand entfernt. Als wir nach links blickten, sahen wir den
ersten Eingang der Höhle. Positive Grundstimmung machte sich breit, denn soweit
war sie ja nun nicht entfernt. Der hohe Wellengang machte uns aber schon ein
wenig sorgen, da dieser gegen die linke Felswand immer wieder Schlug. Zudem
heißt es nicht, wenn man einfach in die Höhle reinkommt, dass man auch ebenso
einfach wieder rauskommt. Es war schon ein leichtes Unwohlsein zu verspüren. Schließen
paddelten wir aber Richtung Eingang und drehten uns alle paar Sekunden um, dass
uns nicht noch eine größere Welle von hinten überrascht. Kurz vor dem Strand
nahm ich noch eine kleine Welle und schlitterte wie ein Schiff das auf
grundgelaufen ist an den Strand. Ich dachte erstmal nur, „Yeah we made it“. Ich
drehte mich nach Kevin um, da er bereits vor mir angekommen war und bemerkte
dann. „Krass...“ wir sind die einzigen Menschen gerade in dieser Höhle, wie
verrückt ist das denn. Der Wellengang war einfach zu hoch, als das
Touristenschiffe hätten anlegen können. Wir machten die ersten Schritte und ich
fühlte mich ein wenig wie Neil Armstrong, als er 1969 als erster Mensch den
Mond betrat. Im Sand waren keine Fußabdrücke, bis eben jene Unsere die ersten
seit einer Zeit X waren. Es war so cool und einfach magisch. Wenn wir jetzt mit
50 weiteren Personen dagewesen wären, hätten wir nicht so einen Spaß gehabt wie
eben jetzt gerade. Wir genossen den Moment und hatten aber immer noch eine
gewisse Anspannung, da wir ja wieder aus der Höhle rausmussten und nicht genau
abschätzen konnten, ob jetzt in der nächsten Zeit das Wasser wieder steigen
würde oder nicht. Von oben guckten Menschen in die Höhle runter und fragten
sich sicher, wie wir wohl hierhergekommen sind. Witzigerweise waren wir wohl
auf deren gesamten Fotos dann drauf. Nachdem wir die Höhle ausgiebig erkundet
hatten, beschlossen wir wieder den Rückzug anzutreten und paddelten raus, bevor
es zu dunkel werden würde. Das ganze Unterfangen klappte ziemlich gut und wir
gelangten ohne größere Zwischenfälle wieder zum nahegelegenen Strand. Was für
ein Erlebnis. Was für ein überwältigendes Gefühl. Zuerst die eigene Angst
überwunden und dann auch noch dafür belohnt zu werden. Manchmal muss man
einfach den Verstand besiegen und einfach Vertrauen. Vertrauen auf seine
eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten. Das Leben bereitet einem immer mal wieder
solch kleine Highlights. Man muss die Chance dann beim Schopfe packen und
einfach machen.
Je mehr wir nach Westen fahren, desto mehr wird es
alternativer. Ab Lagos hatten wir das Gefühl, dass sich hier nicht mehr die
ganz großen Wohnmobile hin verirren. Es sind eher die typischen VW-Bullis. Eine
Art Hippie-Community scheint sich hier zu etablieren und unser nächstes Ziel
ist auch der Praia do Barranco, welcher auch als Hippie Strand bekannt ist. Es
soll ein wunderschöner von Natur umgebender Strand sein, wo es auch kein
einziges Handysignal geben soll. Wir sind gespannt. Mit Sagres endet dann
leider auch die Algarve vorerst für uns, was aber nicht heißt, dass man nicht
nochmal einen Abstecher hierher machen kann.
Unser aktuelles Ziel in der Ferne heißt Lissabon. Von hier
aus fliegen Kevin und die Hunde Mitte März zurück nach Berlin. In dem gleichen
Zeitraum kommen dann meine Freunde Carsten und Charly nach Portugal geflogen
und dann machen wir uns hier für ein paar Tage eine wundervolle Zeit. Nur eine
Woche später kommt dann meine liebe Mama mit meinem Bruderherz aus Mainz nach
Lissabon geflogen und dann werden wir uns ebenfalls ein paar sehr schön Ecken
anschauen. Der Mietwagen ist schon gebucht. 4 Euro am Tag mit
Premium-Komplett-Schutz ist eine runde Sache wie ich finde. Ebenfalls dann nur
wenige Tage später werde ich nach Berlin fliegen, um mit Olli und einer
Freundin gemeinsam den Berliner Halbmarathon erfolgreich zulaufen. Auf dieses
Ereignis freue ich mich persönlich auch schon sehr und trainiere bereits seit
Anfang des Jahres an den Klippen Portugals meine verloren gegangene Kondition.
Natürlich werde ich die Zeit in Berlin auch für ein paar organisatorische
Angelegenheiten nutzen und Freunde treffen. Ein Rückflug habe ich noch nicht
gebucht, aber viel länger als eine Woche werde ich es denke mal nicht in Berlin
aushalten ;-)
 |
Sonnenuntergang am Praia de Sao Rafael
|
 |
Praia de Sao Rafael am Tag
|
 |
"Frühstück mit Elefanten" beim Sunset
|
 |
Mein Buchtipp "Frühstück mit Elefanten" von Gesa Neitzel
|
 |
Die Küste rund um Albufeira
|
 |
Ponta Granade Beach Cave bei Albufeira
|
 |
Campen auf der Wiese - Der Frühling hält Einzug bei uns
|
 |
Benagil Cave - menschenleer
|
 |
Der Blick von oben in die Höhle
|
 |
Blick auf Portimao
|
 |
Die Küstenregion von Portimao
|
 |
Blick auf den Praia da Luz
|
 |
Sundowner am Praia da Luz
|
 |
Giuly gefällt es auch ;-)
|
 |
Rückblick Faro: Während Anka läufig war, hat sich ihr Grundwesen komplett verändert. Sie hat keine Hunde mehr angebellt und hatte wie hier viele Verehrer. Dieser Kollege hat sogar die Nacht vor unserem Wohnmobil verbracht. Anka in Love.
Silvester in Albufeira
Sonnenuntergang am Praia da Falésia - Vilamoura
Auf dem Weg zum magischen Sunset Place
Die Küstenregion um Albufeira
Benagil Cave
Klippen von Portimao
|
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen